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Schutzkleidung

  

Persönliche Schutzausrüstung

 

Alle Feuerwehrleute die im Einsatz tätig sind, sind mit ihrer persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet. Es ist eine Grundausstattung die bei jedem Feuerwehrangehörigen gleich ist und aus folgenden Teilen besteht:

- Feuerwehrhelm

- Schutzjacke

- Feuerwehrhandschuhe

- Schutzhose

- Feuerwehrschutzschuhwerk

Persönliche Schutzausrüstung
   

Atemschutzausrüstung

 

Unter dieser Art von Schutz versteht man Geräte, die dem Träger von der ihn umgebenden Atmosphäre isolieren und mit sauberer Luft versorgen. Sie werden deswegen auch als Isoliergeräte bezeichnet. Sie bestehen aus einer Luftversorgungseinrichtung und einem Atemanschluss. Wenn die Luft der Umgebung auf irgendeine Art und Weise verunreinigt ist, zum Beispiel durch Rauch oder giftige Gase, benötigt man Luft aus einer umluftunabhängigen Quelle, das kann ein tragbarer Pressluftatmer sein, dessen Atemzeit zwischen 15 – 45 Minuten, abhängig von  Alter, Gewicht, Belastung u.a., liegt.

Atemschutzausrüstung
   

Schnittschutzhose

 
Wenn bei Einsätzen die Arbeit mit der Motorkettensäge notwendig wird, wird zusätzlich zu der persönlichen Schutzausrüstung eine Schnittschutzhose getragen. Diese Hose verhindert schwerwiegende Schnittverletzungen der Beine durch die Kettensäge. Schnittschutzhose
   

Wespenschutzkleidung

 

Auf das Verlassen seiner persönlichen Schutzausrüstung ist der Feuerwehrangehörige insbesondere bei dem entfernen von Wespennestern angewiesen. Durch das Tragen eines Hutes mit Sichtfenster ist er ebenfalls vor Insekten im Kopfbereich geschützt und ist sicher nicht gestochen zu werden.

Wespenschutzkleidung
   

Wathose

 

Bei Wassereinsätzen, wie z. B. Hochwasser wird die Wathose mit angearbeiteten Stiefeln über der persönlichen Schutzausrüstung getragen.

Wathose